Das Lokale hängt oft mit dem Internationalen zusammen: Als Wirtschaftsgeograph kennt sich Adrian Ebert mit den verschiedenen globalen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenhängen aus. In seiner Arbeit versucht er mit qualitativen Methoden, die komplexen Beziehungen und Wechselwirkungen aus räumlicher Perspektive auszuleuchten.
Adrian Ebert hat an der Freien Universität Berlin Geographische Wissenschaften, Politikwissenschaften und Raumplanung studiert. Während des Studiums konnte er sich in diesen Fachrichtungen wichtige Grundlagen zu den Auswirkungen des Klimawandels, die internationale Entwicklungspolitik und zu Globalisierungsprozessen erarbeiten. In seiner Abschlussarbeit widmete er sich den Veränderungen der Globalisierung und den Auswirkungen der chinesischen Belt & Road Initiative in Bezug auf die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in Serbien.
Zur Vorbereitung seiner weiteren akademischen Ausbildung sammelt er bei inter 3 derzeit wertvolle interkulturelle und transdisziplinäre Erfahrungen über den Wissenschaftsbetrieb an der Schnittstelle von Forschung und Praxis.